Hotel Rosalpina
 
 
 

Fluss der Zeit.

Wenn Träume Gestalt annehmen.

Ein Luftkurort. Für an der Lunge Erkrankte. Von europäischem Ruf. Das war der Plan. 1913. Die vielen Sonnenstunden am Ploseberg und die reine Gebirgsluft auf 1.770 m waren die Gründe für das Vorhaben. Dann kam der Weltkrieg. Und seine Wirren sollten alle Pläne für eine Lungenheilanstalt in Palmschoß zunichte machen. Das Projekt konnte nicht im vorgesehenen Ausmaß realisiert werden. Bis in die 60er-Jahre diente es schließlich als Feriendomizil des päpstlichen Hilfswerks. Wurde „Colonia“ genannt. Dann fiel es in einen jahrelangen Dornröschenschlaf.
 
Bis es von der Familie Hinteregger entdeckt wurde und als einzigartiges Naturhotel inmitten einer zauberhaften Bergkulisse wieder erwachte. Heute erzählt das von der Sonne gebräunte Haus, das gänzlich aus Naturmaterialien aus der unmittelbaren Umgebung gebaut wurde, längst vergessene Geschichten. Stein. Glas. Holz, das unter den Sohlen knarrt. Traditionell ist es. Aber auch modern. Schlicht. Trotzdem aber elegant und einladend. Und bei jedem Schritt, den man tut, ist spürbar: Hier wohnt die Natur. Hier ist alles echt. Unverfälscht.
 

PLOSE-WASSER

Schon im Jahre 1913, als mit der Planung einer Lungenheilanstalt auf Palmschoß begonnen wurde, analysierte man das Wasser der Plose-Quellen und klassifizierte es als hervorragend.
Details